Therapeutische Hypnose

Landläufig ist die Meinung verbreitet, Hypnose sei ein Zustand der Bewußt- und Willenlosigkeit. Das hat sicherlich damit zu tun, daß Hypnotiseure es in der Vergangenheit mit der Seriosität nicht sehr ernst nahmen und mit besonders suggestiblen Menschen ihre Spielereien machten. Daraus können u.a. sehr ungute Dinge entstehen, z.B. "ungute Gefühle",  Ängste,Kopfschmerzen usw.! Und es bleibt das Gefühl des Ausgeliefertseins.
Wir beschäftigen uns hier mit der therapeutischen Hypnose, die gern auch als Heilhypnose bezeichnet wird. Den ganzen Show- und Bühnenkram lassen wir hier mal weg, denn das hat mit seriöser Hypnose wirklich nichts zu tun.
So definieren wir "Hypnose" wie folgt:
Hypnose ist ein Zustand eingeengten Bewußtseins. Der Patient "schaltet nicht etwa ab", er wird nicht besinnungslos, sondern er ist in tiefer Enspannung ganz freiwillig fixiert auf sich selbst und seinen Behandler.

Hypnose ist Balsam für die Seele, den Geist, auch für den Körper.

Hypnose hilft bei vielen Leiden. Manche seelischen Blockaden oder körperlichen Beschwerden entspringen negativen Erfahrungen in früheren Leben. Rückführungen in frühere Existenzen lassen die Ursachen erkennen und können die Probleme auflösen.